Dbvisit Standby 6.0.18 – Release bringt lang erwartete Veränderungen
Meldung vom 10.02.2012
Am 10.Februar 2012 veröffentlichte Dbvisit für Dbvisit Standby die Version 6.0.18.
Dieses Release bringt einige wichtige und von Dbvisit Kunden lang erwartete Änderungen mit sich.In den älteren Versionen gab es aufgrund eines Bug in der Oracle Datenbank Probleme bei der Nutzung des Parameters STANDBY_FILE_MANAGEMENT in Verbindung mit der Oracle Datenbank Standard Edition. Bis dahin konnte immer nur ein einzelnes Datafile zur Standby-Datenbank hinzugefügt werden.
Das intensive Know-how der ASPICON im Oracle Datenbank Bereich sowie mit Dbvisit Produkten war dabei ein wichtige Unterstützung für Dbvisit. Mit der Version 6.0.18 ist nun das gleichzeitige Hinzufügen von mehreren Datafiles in einem Schritt problemlos möglich.
Aktuelle Neuerungen:
- Verbesserte Add-Datafile-Funktionalität: Keine Limitierungen mehr, wodurch mehr als nur ein Datafile gleichzeitig hinzugefügt werden kann. Dbvisit Standby fügt alle neuen Datafiles, die zur Primär-Datenbank hinzugefügt wurden, auch zur Standby-Datenbank hinzu. Dabei werden alle Datafiles supported, auch ASM und OMF.
Bitte beachten:
- Für eine reibungslose Funktionalität muss bei der Anwendung mit Oracle Real Application Clusters = RAC USE_LONG_SERVER_NAME auf denselben Wert gesetzt werden, wie alle Primär-Knoten.
- Das Standby-Controlfile wird zum Hinzufügen der Datafiles nachgebildet. Währenddessen wird die Standby-Datenbank neugestartet.
- Verbesserung der dbv_functions -Q Option zur Wiederherstellung von Standby-Controlfiles. Diese Funktion kann für alle Arten von Standby-Datenbanken genutzt werden, auch wenn sich diese strukturell von den Primär-Datenbanken unterscheiden.
- Validierung der Standby-Datafiles nach der Wiederherstellung eines Controlfiles.
- Validierung des Standby DDC-Files als Teil des Pre-Checks für CSD.
- Template-Validierung zur:
- Aufnahme von hinzugefügten Datafiles seit der Erstellung des Templates.
- Erkennung von doppelten Standby-Datenbank-Dateinamen.
- HTTPS-Support für Linux und Windows.
Aktuelle Fixes:
- ORACLE_SID_ASM und ORACLE_SID_ASM_DEST zu Quick-Setup hinzugefügt.
- Doppelte Ablage von ORACLE_ASM_SID und ORACLE_ASM_SID_DEST in einem DDC-File unter Primary- und Advanced-Kategorien – gefixt.
- Entfernung von ASM-Datenbanken aus der Liste verfügbarer Oracle Datenbanken des Primär-Servers zum Dbvisit-Setup.
- Probleme mit dem GUI-Scheduler – gefixt.
- Klärung von Bildschirm und Display während des Dbvisit Standby - Setup GUI Prozesses.
- Umgekehrte Werte von ORACLE_HOME_ASM und ORACLE_HOME_ASM_DEST nach dem Switchover.
- Verschiedene kleinere GUI-Fixes
Aktuelle Limitierung:
- Create Standby Database = CSD über Web-Interface wird für Windows 2008 R2 64bit nicht supportet. CSD kann mittels dem „Command Line Wizard“ erstellt werden. Diese Limitierung soll in naher Zukunft beseitigt werden.
Sie interessieren sich für Dbvisit Standby oder haben Fragen dazu? Deutschlands einziger Dbvisit Platinum Partner: ASPICON hilft gern weiter.

Ihre Ansprechpartner:
Dirk Melzer und Dirk Richter
Tel. +49.371.909515-100
vertrieb@aspicon.de
(Autor: Dirk Melzer, Oracle Sales Specialist)
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