Dbvisit Version 5.3 jetzt erhältlich!
Meldung vom 16.08.2010
Die Dbvisit Version 5.3 steht ab sofort zum Download von der Avisit Website zur Verfügung. Die neue Version bietet ein paar tolle neue Features, damit der Oracle DBA zukünftig noch einfacher Oracle Standby Datenbanken erstellen und managen kann.
Neue Features sind u.a.:
- ASM Standby Datenbank Support. Oracle Standby Datenbanken können mit 5.3 ab sofort direkt in der ASM erstellt werden. Damit wurde die letzte Lücke der unterstützten Oracle Datenbanktypen geschlossen.
- Oracle Standby Datenbank Templates sollen zukünftig den Disaster Recovery Prozess deutlich vereinfachen und zudem schneller und wesentlich komfortabler für den Oracle DBA gestalten. Der Dbvisit Standby-Datenbank-Erstellungsprozess erstellt nun bereits bei der erstmaligen Ausführung ein entsprechendes Template. Dieses Template enthält alle wichtigen Informationen dazu, wie die Oracle Standby Datenbank erstellt wurde. Jedesmal wenn die Oracle Standby Datenbank erstellt wird - beispielsweise nach einem Failover - kann das Template verwendet werden und beschleunigt somit den Erstellungsprozess.
- Rsync Transfer Method. Mit Dbvisit 5.3 erhalten Oracle DBAs nun die Möglichkeit RSYNC als Datenübertragungsmechanismus unter Linux und UNIX einzusetzen. Dies erleichtert einen effizienten Restart der Oracle Datenbank nach Netzwerkproblemen oder der Übertragung von large files.
- Transportable Media Support. Exponentielles Datenwachstum ist bei vielen Oracle Datenbanken inzwischen ein Thema. Einige Oracle Datenbanken sind inzwischen zu groß, um sie über das Netzwerk zu übertragen. Zur Lösung dieses Problems unterstützt der Standby Datenbank Erstellungsprozess mit Dbvisit 5.3 nunmehr auch den Austausch über transportable Speichersysteme (externe Festplatten etc.). Somit kann die Oracle Standby Datenbank auf einem Datenträger schnell und einfach zum Standort der Oracle Standby Datenbank verbracht werden, um dort den Erstellungsprozess erfolgreich zu beenden - ohne das Netzwerk zu belasten.
Weitere Änderungen ...
Mit der Dbvisit Version 5.3 wurde zudem das Lizenzierungsmodell angepasst. Die neue, einfachere Lizenzierung verzichtet nun auf die Anzahl der Prozessorcores - ähnlich der Lizenzierung bei Oracle - und orientiert sich zukünftig ausschließlich an den tatsächlich belegten Prozessorsteckplätzen - unabhängig davon wieviele Kerne der Prozessor hat.Zurück






